Mobilität der Zukunft: Warum wir mit Vordenkern unserer Zeit sprechen

Als ich im September 2017 die Festhalle in Frankfurt betreten habe, war ich gleichzeitig beeindruckt und völlig irritiert. Da scheut Mercedes-Benz keine Kosten und Mühen, die komplette Festhalle mit den neuesten und schönsten Premiumfahrzeugen auszustatten – und hält dann dort ein Festival ab,  auf dem nur Menschen sprechen, die gar nichts mit Autos zu tun haben? Alles für die Zukunft der Mobilität!

Das war aber nur auf den ersten Blick irritierend. Denn auch 2017 wussten wir schon, dass sich nicht nur Daimler als Konzern, sondern die gesamte Wirtschaft immer stärker vernetzt und vor allem immer digitaler wird. Da verschwimmen die Grenzen zwischen klassischem Geschäft und New Business schnell. In diesem Geist stand auch die erste me Convention, unter anderem mit Gästen wie Sheryl Sandberg von Facebook oder dem amerikanischen Rapper A$AP Rocky.

So haben wir damals der Welt gezeigt, dass es sich lohnt, auf einer klassischen Automesse nicht nur einen Blick über den Tellerrand zu werfen, sondern sich konsequent mit anderen Denkmodellen und Bildern der Zukunft  auseinanderzusetzen.

Viele Ansätze – ein Ziel: Mobilität der Zukunft!

Letztes Jahr fand die me Convention dann in Stockholm statt, wo parallel der EQC als erster vollelektrischer Mercedes-Benz vorgestellt wurde. Nicht nur er symbolisiert den Aufbruch in eine neue Zeit. Um Daimler als Konzern fit für die Mobilität der Zukunft zu machen, sind wir erst einmal einen Schritt zurückgegangen – wie soll diese Zukunft denn aussehen? Welche Mobilitätsangebote müssen wir in Zukunft machen?

Also haben wir uns mit Vordenkern unserer Zeit unterhalten, um ihre Vision der Zukunft zu verstehen. Dabei war es egal, aus welchem Bereich einer dieser Vordenker kommt. Sie alle haben eine Vision davon, wie unsere Zukunft aussehen sollte. Und ein bedeutender Teil davon wird immer Mobilität sein. Hier wollen wir euch zeigen, wie diese Visionen aussehen können und wie sich die Vordenker unserer Zeit die Mobilität der Zukunft vorstellen.

Den Anfang macht Alex Cornelissen. Alex ist der Geschäftsführer der niederländischen Umweltorganisation Sea Sheperd Global und gleichzeitig ein echter Kapitän. Unter anderem kämpft die Organisation gegen illegalen Fischfang und die Verschmutzung der Meere an. Inwiefern Führungskräfte Einfluss auf den Umweltschutz haben können und warum Home-Office gut für den Planeten ist, verrät er im Video.


Ihr habt auch Lust mit uns über die Themen rund um die Mobilität der Zukunft zu diskutieren? Dann kommt zur me Convention 2019 in Frankfurt! Alle Informationen über das Programm, Preise und Speaker der me Convention 2019 finden sie hier.

Dieser Artikel wurde von Yannick Grauer geschrieben. Yannick betreut den Twitter-Account der Daimler AG. Wenn er in mehr als 280 Zeichen kommuniziert, geht es meistens um spannende Podcasts und die Leidenschaft für den VfB Stuttgart.