Baltic Sea Circle II: Nicht erstplatziert und doch Sieger!

Kürzlich hatte ich auf dem Daimler-Blog über ein geplantes Abenteuer von meinem Vater und mir berichtet. Damals hatten wir das Abenteuer selbstbewusst als unsere persönliche Mona Lisa tituliert.

Jetzt, zwei Monate nach unserem Zieleinlauf, nachdem sich ein kleiner Schleier der Unschärfe auf unsere Erinnerungen gelegt hat, möchte ich die markanten Details aus dem Hintergrund hervorheben und beschreiben!

Doch Vorab das große Ganze – unser Big Picture!

Mein Vater und ich haben vom 16. Juni bis zum 01. Juli am Baltic Sea Circle 2018 teilgenommen. Im Laufe der gefahrenen 8.200 km während unserer Ostseeumrundung haben wir viele kleine Abenteuer erlebt. Jeder von uns beiden hat auf seine individuelle Art und Weise seine Komfortzone verlassen und dabei, im wahrsten Sinne des Wortes, auch alte Zöpfe abgeschnitten. Wie es dazu kam?

Im ersten Beitrag berichtete ich davon, mich von meinen langgewachsenen Haaren zu trennen und mir eine windschnittigere Frisur zuzulegen. Mir war klar,  dass wir während der Rallye möglicherweise Schwierigkeiten haben werden, unsere Handys aufzuladen – da wird erst recht kein Platz für einen 3.000 Watt starken Föhn oder sonstigen Schnickschnack sein. Kurzum: wir wollten diese Rallye packen, wir haben alles gegeben, wir haben es geschafft!

Autoselfie in Litauen

Die Vorbereitungen

Zu Beginn dachte ich mir, wir würden kein Platzproblem bekommen; allein schon deshalb, weil wir unser Bett quasi bereits auf dem Fahrzeugdach in Form eines Dachzelts immer dabei hatten. Hinzu kam, dass wir zu zweit als Männer in einem riesen Kombi unterwegs waren. Unterstützt wurde ich zusätzlich in dieser Annahme bei dem Gedanken an unseren 6-wöchigen Urlaub in die Türkei, den wir zu fünft (!) in einem Opel Kadett Kombi im Sommer ´89 antraten. Ich weiß nicht, ob mir mein Erinnerungsvermögen einen Streich spielte, oder ob meine Mutter einfach eine Pack-Künstlerin war, aber gefühlt hatten wir damals alles dabei.

Nun gut, bekanntlich kommt es immer anders als man denkt. Als es um das Beladen des Autos mit den Sachen meines Vaters ging, staunte ich nicht schlecht über die Anzahl und Größe der Taschen. Als dann aber noch das alltägliche Reise-Allerlei von meinen Eltern mit einem begeisterten Funkeln in den Augen vorgeführt wurde war mir bewusst, dass wir möglicherweise den Innenspiegel im Auto nicht brauchen würden.

Jeder definiert Abenteuer auf seine eigene Art und Weise – meine Eltern empfanden es beispielsweise für wichtig, eine Öllampe für die dunklen Nächte mitzunehmen. Als sie mir voller Begeisterung ihre Öllampe vorführten, spielte meine USB-aufladbare Campingleuchte mit Infrarot-Fernbedienung und 8h-Leuchtdauer keine Rolle mehr. Ich war mir zu diesem Zeitpunkt nicht einmal sicher, ob wir überhaupt Leuchtmittel benötigen würden, da wir ab bestimmten Breitengraden die Mitternachtssonne als ständigen Begleiter dabei haben sollten. Obwohl während der Rallye irgendwann aufgrund einer mangelhaften Ladungssicherung leider ein Teil vom Petroleum im Auto ausgelaufen ist, war es gut und richtig, diese Öllampe mitzunehmen.

Vater mit der Öllampe in Schweden (Löderup)

…auf los geht’s los

Bereits am 15. Juni machten wir uns auf den Weg nach Hamburg, um am 16.6. morgens entspannt am Hamburger Fischmarkt den V8-Bomber in Startposition zu bringen. Startnummer 39! Eine Startposition, mit der man eigentlich eine gute Ausgangslage hat. Wir dachten uns „Wir starten fast ganz vorne! Diese E-Klasse mit 4266 ccm Hubraum, die einst die Speerspitze der selbstbewussten, massentauglichen Interpretation von alltäglichem Fahrspaß war, bevor AMG den Job übernahm, wird uns dabei helfen, gemeinsam mit unserem messerscharfen Orientierungssinn die letzten 38 Plätze frühzeitig zu kassieren.“

Weit gefehlt! Als endlich unser Team angesagt wurde und wir vorsichtig den anderen Autos hinterher rollten, war zunächst einmal nichts mit überholen – wir waren froh, dass wir jemandem folgen konnten. Schon bald mussten wir diese sichere Position aber verlassen. Erste Kreuzung: Gefühlt biegt ein Drittel des Feldes links und ein anderes Drittel rechts ab – wir fahren gerade aus. Zweite Kreuzung: Drittel rechts, Drittel, links. Dritte Kreuzung: Drittel links, Drittel, rechts – wir folgen dem letzten Auto auf einer dreispurigen Straße in Hamburg. Ob dieses Fahrzeug sich verfahren hatte oder einen brillanten Plan im Schilde führte, wir werden es nie erfahren.

Schon bald verjüngte sich die Fahrbahn durch eine Baustelle von drei Spuren auf eine Spur, die kurze Zeit später in einen Stau führte, so dass wir endgültig den Sichtkontakt zu unserem vorausfahrenden Rallye-Mitstreiter verloren. Gefühlt hatten wir uns mit dem Anlassen des Motors bereits verfahren. Erstaunlich war der Kommentar von meinem Vater irgendwann: „Wo sind eigentlich die anderen Autos alle hin?“ Diese Frage konnte ich circa drei Stunden später in Dänemark beantworten.

Grillen auf einem Erdgrill in Litauen (Kalvarija)

Während wir in einen Rastplatz einfuhren, sahen wir diverse andere Teams bereits von weitem. Ich versuche die damalige Situation so authentisch und subjektiv wie möglich zu beschreiben: Mit einem Gruppenzugehörigkeitsgefühl, das man normalerweise nur aus amerikanischen Trucker-Filmen kennt, fuhren wir auf den Rastplatz. Ich blickte durch meine Sonnenbrille mit einem Hauch von Selbstüberschätzung zu den anderen Teams und grüßte sie lässig mit meiner aus dem Seitenfenster hängenden Hand. Diese Coolness hielt an bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich mir einmal genauer die Startnummern der anderen Fahrzeuge anschaute.

Zur Info: Jedes teilnehmende Auto hat die Startnummer mit einem großen Aufkleber irgendwo an der Fahrzeugseite gut sichtbar angebracht. Wir, Team Father-and-Son mit der Startnummer 39, fuhren auf diesem Rastplatz an Autos vorbei, die deutlich höhere Startnummern hatten. Mein Gruß verstummte schlagartig, als wir neben einem Rallye-Teilnehmer einparkten, der gerade mit einer Startnummer im mittleren zweihunderter-Bereich für die Weiterfahrt am Ausparken war.

Lieber ein Zelt auf dem Dach als eine Matratze im Kofferraum

Mit dieser Devise entschieden wir uns gleich zu Beginn auf ein Dachzelt zu setzen. Das war beim Fahren zwar noch eine große Einschränkung, aber spätestens beim Campen entpuppte es sich als Segen, da das Zelt überall aufgestellt werden konnte. So hatten wir die Möglichkeit, beispielsweise in Skandinavien, wo das Jedermannsrecht gilt, an atemberaubenden Plätzen unser Lager aufzuschlagen.

In Schweden haben wir in einem Waldstück an einer Anhöhe (auf der eine kleine Elchfamilie weidete – hätten wir die Elche zu Beginn gesehen, hätten wir dort sicherlich nicht übernachtet), an unserem „Privatsee“ im norwegischen Nordland oder an den Fjorden am Europäischen Nordmeer bei starkem Wind, peitschenden Regen und milden 5°C Außentemperatur unser Zelt aufgeschlagen.

Stopp in Norwegen (Storslett) mit Zelt auf dem Dach

Generationenwechsel

Zu Beginn der Rallye war da bei uns beiden natürlich eine gewisse Unsicherheit da, ob und auf welche Weise dieser Trip denn in das Geschichtsbuch der Familie Ercan eingehen würde. Rückblickend war der Trip ein voller Erfolg. Jeder von uns hat es auf seine Art und Weise geschafft, den anderen zu überraschen. Hier zwei kurze Beispiele:

Während unserer Reise in Russland nach St. Petersburg hatten wir gegen 22 Uhr in einem kleinen Ort mit zwei anderen Teams angehalten, um zu klären, wo wir als nächstes unseren Schlafplatz aufbauen sollten. Während mein Vater an unserem Auto wartete besprach ich mit den Nachbarteams die möglichen Optionen. Nach Hilfe zu fragen hatten wir mittlerweile aufgegeben – wir konnten kein Russisch. Plötzlich hörten wir zwei ältere Damen auf Russisch etwas rufen – zu meinem Vater – der wiederum etwas zurückrief – vermutlich auch auf Russisch. Die Damen riefen erneut etwas, alle lachten und das Gespräch war beendet.

In diesem Moment fragte mich einer der anderen Fahrer „Kann dein Vater russisch?“ – ich antwortete nüchtern-irritiert „anscheinend…“, während ich gedanklich um zwei Tage zurückreiste: Mir gingen die erste, zweite, dritte und… Kaffeebestellung an der Tankstelle in Russland durch den Kopf. Dort musste ich auf dramatischste Weise mit Händen und Füßen für meinem Vater seine Kaffee Latte bestellen. Und jetzt steht dieser Mann da und führt einen kleinen Kaffeekranz auf Russisch? – „Wahnsinn“ dachten wir uns, und mussten dann doch loslachen…

Später erklärte mein Vater uns, dass er früher mit vielen Kollegen unterschiedlichster Herkunft gearbeitet hat und dass sich da einige Freundschaften schlossen, durch die er etwas russisch gelernt hatte. Im Übrigen wiederholte sich das gleiche Spiel nahezu 1-zu-1 in Polen… Da war zwar die Reise fast vorbei, aber sicherheitshalber fragte ich ihn für zukünftige Projekte, welche Sprachen er denn sonst noch ein wenig verstehe – Englisch!

Mein Vater spricht unter anderem ein bisschen russisch, polnisch und englisch. In Schweden muss wohl der Glückselch übernehmen

In St. Petersburg legten wir einen zweitägigen Stopp ein, um die sich im WM-Fieber befindende Stadt auf uns wirken zu lassen. Am ersten Abend hatten wir ein außerplanmäßiges Treffen mit anderen Rallye-Teams in einer netten Hipster-Bar, in der wir uns ein WM-Spiel anschauten. Danach wollte ich meinen Vater mit dem Taxi kurz zurück ins Hotel eskortieren, um anschließend wieder zurück zur Bar zu kommen. Ich stellte mich also an die Straße und winkte gut und gerne fünf Minuten nach einem Taxi, erfolglos.

Nachdem ich mittlerweile die Aufmerksamkeit der anderen Rallyeteilnehmer hatte, die außerhalb von der Bar standen, trug sich folgendes zu: Irgendjemand hinter mir rief mit einer kräftigen Stimme „TAAAXI!“ und eine schwarze E-Klasse hielt unverzüglich an. Ich dachte mir noch „Die Stimme kommt mir bekannt vor…“ und dann bemerkte ich auch schon wie mein Vater, der kurz zuvor noch übermüdet am Straßenrand stand, entschlossen auf sein bestelltes Taxi zulief.

Im Zeitalter von mytaxi hat man offensichtlich verlernt, wie man früher Taxen bestellt hat. Da der Taxifahrer ein Aserbaidschaner war und aserbaidschanisch ein enger Verwandter der türkischen Sprache ist, konnten wir zu dritt noch ein interessantes Gespräch über Russland, E-Klassen und Politik führen – die Mischung macht‘s! ;)

Team Father-and-Son am Nordkap

Immer im Windschatten Richtung Sonne

Unsere Benzin-betriebene Heckwalze hat uns im Laufe der 8.200 Rallye-Kilometer treu zur Seite gestanden. Der Wagen war wie ein Chamäleon – in Schweden war er der ruhige Familien-Kombi, in Norwegen mehr ein robustes Allwetter-Auto und in Russland ein Sportwagen für den bescheidenen, selbstbewussten Mann. Die Skepsis meines Vater, ob denn der Wagen nicht zu übermotorisiert wäre, legte sich bereits nach wenigen Kilometern. Stattdessen entwickelte er einen Fahrspaß, den ich bei meinem Vater schon lange nicht mehr gesehen hatte.

Sonnenschein an der Ostsee gefunden

Normalerweise fährt er in seinem GLK 220 wie ein Linienbusfahrer entspannt durch die Straßen. Auf unserem Trip war alles anders: Sowohl mein Vater, als auch ich, entwickelten ein Gespür für brenzlige Situationen, die „natürlich“ meistens nur durch eine Flucht nach vorne auflösbar waren. Das markante Klicken des Kick-Down-Schalters und das sporadische Aufblitzen der ESP-Kontrollleuchte unterstrichen noch einmal den Ernst der Lage, die solche drastischen Maßnahmen erforderlich machten. Oder auf gut deutsch: Manchmal sind die Pferde mit uns durchgegangen…

Inklusive der Überführungsfahrt nach und von Hamburg haben wir circa 9.950 Kilometer Strecke zurückgelegt. Auf dieser Strecke hat unser Auto (Laufleistung aktuell 495.000 km) einen Liter Öl (!!!) benötigt; der Durchschnittsverbrauch lag bei 10,13 l/100km. Diese Tatsachen sind aus meiner Sicht herausragende Zahlen, die ich jetzt einfach mal nüchtern hier für die Baureihe 210, den Motor M113 und für unsere Produkte monumentieren möchte!

Fazit

Nach der Rallye, als wir uns bereits auf dem Rückweg von Hamburg befanden, ging uns leider kurz vor Heilbronn der Kraftstoff aus. Der Grund: Die Reserveleuchte war wohl defekt – und wir dachten während der gesamten Rallye, der Wagen hätte einen riesigen Tank. Wir rollten also mit dem Auto aus und hielten auf dem Seitenstreifen. Zum Glück hatten wir unseren Reservekanister dabei, den wir während der vergangenen 9.900 Kilometer nicht einmal gebraucht hatten.

Wir füllten den Kraftstoff ein, setzten uns ins Auto und beschleunigten aus dieser brenzligen Situation mit quietschenden Reifen in den Sonnenuntergang. Selbst dieses kleine vermeidbare Erlebnis hat seinen Beitrag dafür geleistet, dass wir am Ende eine Wahnsinns-Tour hatten. Ein guter Wein besteht schließlich auch nicht nur aus zuckersüßen Trauben!

In Hamburg auf dem Fischmarkt nach Zieleinlauf

Gefühlt sind mein Vater und ich auf einer Augenhöhe etwas stärker zusammengerückt. Auch das entwickelte Selbstvertrauen meines Vater hat mich in der gesamten Unternehmung bestärkt: Als meine Mutter uns bei unserer Ankunft in Empfang nahm äußerte mein Vater noch am selben Abend den Wunsch, möglicherweise mit diesem Auto mit meiner Mutter noch ein letztes Mal in die Türkei zu fahren…ein Road Trip meiner Eltern, von dem mein Vater schon seit einer gefühlten Ewigkeit träumt. Selbst jetzt, nachdem eine gewisse Zeit vergangen ist, könnte man noch immer meinen, mein Vater wäre während der Rallye in einen Jungbrunnen gefallen.

Ich für meinen Teil bin einfach nur froh, diese Tour gemacht zu haben. Leider habe ich sowohl vor der Rallye als auch währenddessen von anderen Teilnehmern oft den Satz gehört „Mit meinem Vater könnte ich sowas nie machen“. Dazu kann ich nur sagen, dass es erstens nicht unbedingt ein riesen Abenteuer sein muss und zweitens ist so eine familiäre Beziehung deutlich belastbarer als wir meistens annehmen – insbesondere in einer aussichtlosen Situation. Daher kann ich nur alle, die ernsthaftes Interesse an einem Abenteuer mit einem Familienmitglied oder einem in Vergessenheit geratenen Freund haben, ermutigen es zu wagen!

Als nächstes Abenteuer plane ich für kommendes Jahr eine Hausboot-Tour über die Ostsee. Falls ihr wissen wollt, ob diese Tour zustande kommen wird, folgt uns auf unserem Insta-Channel oder Facebook – dort werdet ihr es erfahren. Dort findet ihr auch zahlreiche Bilder und kurze Anekdoten zu unseren Erlebnissen.

Abschließend wollen wir uns noch ganz herzlich bei den (teils anonymen) Kollegen bedanken, die unsere Spendenaktion unterstützt haben. Durch eure tatkräftige Unterstützung haben wir ca. 1.500 Euro Spendengelder für drei gemeinnützige Projekte gesammelt. Für alle diejenigen, die ebenfalls noch Spenden wollen, der kleine Hinweis: Die Spendenaktion läuft noch. Falls ihr also ein Teil von unserem Charity-Programm sein wollt, könnt ihr gerne unter folgendem Link gemeinnützig spenden.


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Er hat 2009 nach seinem Studium bei Daimler Trucks in der Getriebesteuergeräte-Entwicklung seinen beruflichen Werdegang begonnen. Seit 2016 ist er der Daimler Trucks Powertrain-Ansprechpartner bei Engineering-Themen für funktionale Sicherheit in der Entwicklung.

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