smart DCT op kölsch

Es ist unglaublich heiß, voll und laut. Nicht gerade typische Charakteristika von Köln – könnte man meinen. Der Dom, Podolski und Kölsch sind eher Dinge, die man mit dieser Metropole assoziieren könnte. Nicht ich.

Smart fortwo und forfour sind die Stichworte: Eine Fahrveranstaltung in der Hitze des Sommers, im Herzen Deutschlands und mit jeder Menge Journalisten aus der ganzen Welt: das verspricht Spaß (und jede Menge schweißtreibende Arbeit). Die Fahrveranstaltung bewegt sich rund um die neuen smarten Zwei- und Viersitzer und ihre Vorzüge im urbanen Raum. Die Journalisten begeben sich auf tolle, kurvenreiche Teststrecken zu coolen und stylischen Locations- und ich immer mit dabei.

Tag 1: „Welcome to Cologne and welcome to smart“

Strahlend stehen die smart in der Design Post, der ersten Station für ankommende Journalisten. Zwischen originellen und erfinderischen Designer Möbeln treffen wir noch die letzten Vorbereitungen. Das Service Team lässt die Kaffeemaschine anlaufen, Pressesprecher werden verkabelt, Emails werden gecheckt und letzte Instruktionen verteilt. Dann aber schnell – Laptops weg und los geht´s. Die Journalisten sind eingetroffen und es kann losgehen: „Welcome to Cologne and welcome to smart“ – es herrscht freudige Aufregung beim ganzen Team.

smart forgigs machen mit Beats und Lichtshow was her

Gebrieft von uns und gestärkt vom leckeren Buffet geht auch gleich die Post ab. Mit Roadmaps und Schlüssel bewaffnet machen sich die Journalisten auf zu ihren Wagen. Für die Ländervertreter gibt es von mir die Fahrwagen. Schnell noch die Navigation in die jeweilige Landessprache ändern und es kann losgehen. Mit tollem Ausblick geht es an die Strandbar Bonn.

Passend zu 38 Grad im Schatten erwarten mich hier Liegestühle, bunte Drinks und coole Facts von den Gesprächspartnern. An in die Sonne liegen ist aber nicht zu denken. Die smart forgigs machen mit Beats und Lichtshow ganz schön was her und obwohl die Hitze mittlerweile unerträglich ist, wippt das Bein mit. Zusätzlich richte ich in einem anderen Ausstellungsauto MirrorLink ein: hier können dann die Journalisten mit mir die Software ausprobieren und den Experten dazu Fragen stellen. Viele der Journalisten drehen in den Fahrzeugen kurze Interviewsequenzen oder lassen von unserem Fotografen-Team wunderbare Fotos am Rheinufer produzieren. Ich kann live dabei sein und bin fasziniert.

Feedbackrunde

Gegen Nachmittag geht es für mich wieder Richtung Köln Innenstadt. Um 18 Uhr ist Orga- Meeting und der Berufsverkehr ist nicht zu unterschätzen. Ich schaffe es noch pünktlich und wir gehen gemeinsam die An- und Abreisen der Journalisten und mögliche Besonderheiten im Programm des nächsten Tages durch. In einer Feedbackrunde wird der Tag analysiert und nochmals reflektiert. Was lief gut und was muss morgen besser funktionieren? Während nebenan das Gesprächspartnerbriefing läuft, bereite ich mit meinen Kollegen die beiden Ausstellungsautos für die Pressekonferenz vor: Kofferraum auf, Getränke in Kühltruhen hinein –selbst ich staune nicht schlecht, wieviel in einen smart hineinpasst.

Mit smart-Chefin Annette Winkler im Briefing

Testen, anfassen und kritisch beäugen

Wieder im Orga- Büro bereite ich die Redekarten für die Welcome Speech vor. Jeden Tag müssen die wechselnden Gesprächspartner mit ihrem jeweiligen Themenbereich und Redner aktualisiert werden, damit sie den Journalisten vorgestellt werden können. Ich verteile die Redekarten und schaue zu, wie sich langsam der Raum mit neugierigen Journalisten füllt. Der Höhepunkt des Tages in Form von gesprächigen smart Vorständen ist ein voller Erfolg. Nach Abschluss der Pressekonferenz kann die Theorie ganz nah in die Praxis umgesetzt werden: testen, anfassen und kritisch beäugen. Es ist spannend mitzuerleben, wie die Arbeit und das Zusammenspiel von Journalisten, Pressesprechern und Produktexperten verläuft. Als die Journalisten zum Abendessen weiterziehen, werden noch letzte Vorbereitungen für den nächsten Tag getroffen. Dann versammelt sich das Team und schlendert in Richtung „Em Hänchen“ – dort gibt es für alle leckeres, deftiges Essen und es wird in entspannter Stimmung geredet und gelacht. Feierabend.

Tag 2: Köln-Klischee

Der zweite Tag der Fahrveranstaltung beginnt natürlich mit einem ersten Blick auf das Handy. Durch Rundmails werden wir immer auf dem Laufenden gehalten, was Zeiten, Treffpunkte und Ähnliches angeht. Keine SMS – dann erstmal mit den anderen frühstücken gehen. Gestärkt kommen wir nun doch ganz nah an das Köln Klischee heran: Wie auch Lukas Podolski residieren unsere smart an der Abschlussstation am Rheinauhafen. Ich stehe an den wehenden smart-Fahnen im Sonnenschein und begrüße mit den Hostessen die Journalisten. Nun ist reichlich Action geboten – wer mag kann mit dem ebike an der Promenade entlang fahren oder auf dem großen Platz den extrem kleinen Wendekreis der smart ausprobieren. Ein paar entscheiden sich auch, mit mir smart add-on parking auszuprobieren.

Also geht es auf mit den Journalisten zum nächsten Parkhaus, wo wir sofort die Probe aufs Exempel für alle Großstädter machen. Auf der Fahrt erfahre ich spannende Geschichten der Journalisten über ihre Arbeit und die Automobilbranche. Angekommen am Rheinauhafen haben die Journalisten wieder die Möglichkeit, die Experten mit Fragen zu löchern.

Zeit für das Team und mich, schon wieder mit den Gedanken und der Organisation bei der Designpost zu sein. Da kommen nämlich bald die nächsten Journalisten an und es heißt wieder – alles auf Anfang!


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Dieser Artikel wurde von geschrieben. Als Praktikantin hatte Sie die Möglichkeit 14 Tage lang mit einem wunderbaren Team viele neue Erfahrungen zu sammeln und spannende Eindrücke zu bekommen.

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