Mercedes-Benz of New York

 Liebe Leser, eines muss ich gleich vorwegschicken. Ich habe es nicht geschafft. Den Blog kürzer zu schreiben. Sehen (lesen) Sie es als Wochenend-Lektüre….

Natürlich stirbt die Hoffnung zuletzt, das weiß ich doch auch. Sonst würde ich ja nicht mehr rennen wie ein Verrückter, sondern hätte schon längst angehalten und mich meinem Schicksal ergeben. Aber so laufe ich eben weiter, wie damals vor 25 Jahren, als uns unser Fußballtrainer, mit diesen herrlichen Steigerungsläufen, diagonal über den Platz gejagt hat. Aber das hier ist kein Sportplatz und ich laufe nicht in Sportklamotten, sondern in Jeans und Hemd und ziehe einen kleinen Koffer, mehr fliegend als rollend, hinter mir her. Ab und zu blicke ich über meine Schulter und sehe ihn. Er ist immer noch hinter mir.

Klar, er ist auch viel jünger als ich und wiegt etliche Kilos weniger. Er ist nicht hinter meinem Koffer her, sondern hinter mir. Also weiter. Mein Hemd ist bereits durchgeschwitzt und klebt mir am Körper. Die Menschen um mich herum schauen gleichgültig. Sie haben ihre eigenen Probleme. Hier kann ich nicht auf Hilfe hoffen. Das hatte ich schon in den verschiedenen Foren im Internet gelesen. Was wurde da nicht alles über diesen Ort geschrieben? „Als Fremder hast du hier keine Chance. Alles ist so riesig und wenn du nicht die Sprache der Einheimischen sprichst, bist du schlicht und ergreifend verloren“, stand da. Ja, und genauso fühle ich mich: Verloren. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich in die richtige Richtung laufe. Aber Aufgeben kommt mir nicht in die Tüte. Also laufe ich weiter.

Und dann passiert es: Ich biege um eine Ecke und stoße fast mit ihr zusammen. Plötzlich steht sie vor mir. Ihre Haut ist dunkel und ihre Augen sind so schwarz wie die Nacht. Und sie ist wunderschön, ihre Uniform der Air France! Ich bin etwas außer Atem und sehe aus, als würde ich gerade aus der Sauna kommen. Allerdings nicht im Bademantel, sondern in den eben beschriebenen Klamotten. Die Dame mit der ich fast zusammen gestoßen wäre, blickt mich freundlich an und fragt, ob sie mir irgendwie helfen kann?

In diesem Augenblick kommt auch schon mein Sohn, der die ganze Zeit hinter mir her gerannt ist, um die Ecke und zu zweit stehen wir vor der Angestellten der französischen Airline. Ich bin immer noch etwas außer Fassung und kann mein Glück kaum fassen. Ja, natürlich kann sie uns helfen: Wir sind gerade mit dem Flugzeug aus Bremen gelandet und müssen hier, auf dem berüchtigten Pariser Flughafen Charles de Gaulle, unseren Anschlussflug nach New York bekommen. Und wir haben nur ganz wenig Zeit und noch keine Bordkarten und ja, und überhaupt bin ich ganz irritiert, weil die Dame mir ihre Hilfe angeboten hat. Das stand in keinem Forum. Wie kann das möglich sein?

Die Frau wirkt irgendwie beruhigend auf mich und so gehen wir gemeinsam zu einem kleinen Computerterminal.  Der elektronische Leser funktioniert zwar nicht und sie muss unsere Daten von Hand eingeben, aber nach kurzer Zeit halten wir unsere Bordkarten für den USA-Flug in Händen. Ich will nicht in Schwierigkeiten kommen und deswegen mache ich es nicht, aber am liebsten hätte ich die Dame jetzt ganz fest gedrückt. Doch so belassen wir es lieber dabei, uns überschwänglich zu bedanken. Nun noch schnell mit dem Bus zum nächsten Terminal und dann sind wir die letzten Passagiere die in den Flieger steigen. Geschafft! Jetzt kann uns nichts mehr aufhalten. Mein Sohn und ich fliegen nach New York!

Irgendwann hatte ich die Idee zu dieser Reise und Marius war sofort begeistert. Die uns nahe stehenden Damen haben wir schweren Herzens zuhause gelassen und so machen wir halt keine Mutter-Kind-Kur, sondern eine richtige Vater-Sohn-Tour. Das wird ein Urlaub werden. Nicht von Geschäft zu Geschäft laufen und von einem Restaurant in das nächste Café. Nein, das wird ein richtiger Männerurlaub. Einfach nur Spaß haben. Das ist der Plan. Der Flug verläuft ohne besondere Vorkommnisse, und acht Stunden später landen wir auf amerikanischen Boden. Mein Kumpel Mike erwartet uns am Ausgang und die Wiedersehensfreude ich groß. Mike ist ganz begeistert, weil wir zwei Männer nur unsere kleinen Trolleys und kein weiteres Gepäck haben. Wow, sagt er mit seinem typisch amerikanischen Akzent: „Da habt ihr aber gut gepackt“!

 

Leider müssen wir ihn enttäuschen. Unsere Koffer sind anscheinend in Paris geblieben und sollen erst irgendwann in den nächsten Tagen nachkommen. Aber das tut unserer Freude keinen Abbruch. In Amerika soll es ja Geschäfte geben, die Kleidung verkaufen. Soweit zum Thema nicht shoppen gehen! Aber was sollen wir machen? Wir brauchen schließlich etwas zum Anziehen. Und so fahren wir am nächsten Tag erst einmal ins Outlet Center. Mein Sohn ist begeistert. Von wem hat er das nur, dieses Shopping-Gen? Dann ist es endlich soweit, neu eingekleidet fahren wir mit der Staten Island Ferry rüber nach Manhattan.

Ein Traum! Lady Liberty grüßt uns im Vorbeifahren und die berühmte Skyline der Millionenstadt liegt im Sonnenschein vor uns. Einfach klasse. New York City ist eine meiner Lieblingsstädte und Mike sagt immer, dass ich mich hier wahrscheinlich besser auskenne als mancher Einheimische. Das ist natürlich total übertrieben, aber ich freue mich immer, wenn er das sagt. Und meine Frau sagt immer, dass ich nicht so angeben soll. Wie dem auch sei, Angeber oder nicht, auf jeden Fall habe ich schon etliche Rad- Fuß- und Auttouren durch den Großstadtdschungel gemacht und kann meinem Sohn so einiges zeigen. Tja, und genau deswegen sind wir ja auch hier. Aber ich will hier nun nicht unseren ganzen langweiligen Urlaub beschreiben, sondern ein paar besondere Ereignisse heraus heben.

Brooklyn/Coney Island

Nachdem wir in den ersten Tagen Manhattan mit dem Fahrrad unsicher gemacht haben, wollen wir heute an den Strand. Es ist ein schöner warmer Herbsttag und wir fahren raus nach Coney Island. Die Sonne scheint, aber es ist nicht mehr zu viel los. Klar, die Saison ist jetzt, Ende Oktober, vorbei, aber ein paar Restaurants und Fast Food Buden haben noch auf. Da in dieser Gegend viele russische Einwanderer wohnen, haben wir die Auswahl zwischen einem osteuropäischen Borschtsch (Eintopf mit roter Bete) und amerikanischen Hamburgern. Frei nach dem Motto: „Wat de Bur nich kennt, dat frett he nich“, entscheiden wir uns für zwei dicke Hamburger. Wir essen am Strand, schauen auf den Atlantik und grinsen uns an. Das meine ich mit richtigem Männerurlaub. Uns geht es einfach nur gut.

Vorbei am Luna Park, mit Wonderweel und New York Aquarium sparzieren wir zum Auto zurück. Auf der Hinfahrt haben wir eine große Mercedes Fahne gesehen. Die will ich jetzt fotografieren. Leider beginnt gerade die berüchtigte New Yorker Rush Hour und der Verkehr wird entsprechend dichter. Aber egal, ich will jetzt die Fahne und so fahren wir eben sehenden Auges in den nächsten Stau. Aber letztlich ist es doch nur halb so schlimm und wir kommen dem Ziel immer dichter.

Es sind sogar zwei Fahnen, eine von Mercedes und die Stars and Stripes von Amerika. Sie weisen uns den Weg und dann stehen wir plötzlich vor der Verkaufsniederlassung von „Mercedes-Benz of Brooklyn“. Na geht doch. „Wenn wir schon mal da sind, können wir auch reinschauen“, sagt mein Sohn. Ich war eigentlich schon mit den Fahnen zufrieden, aber warum nicht. Schauen wir doch, wie es im Show Room aussieht. Ja, da sind sie alle wieder. Unsere ganze Modellpalette.

Natürlich auch die Autos, die wir in Bremen gebaut haben. Es ist ein schönes Gefühl, viele Tausend Kilometer von daheim entfernt, die Autos hier zu sehen. Und noch etwas sehe ich. Die Wagen haben neben dem Nummernschild so einen tollen Werbesticker. Ganz blank, mit der Brooklyn Bridge drauf. Ich kann einfach nicht anders und frage, ob eventuell so ein edles Teil zu verkaufen wäre. Die Angestellte blickt mich traurig an und meint, dass diese Sticker leider nicht zu verkaufen sind, aber wenn wir möchten, würde sie uns beiden je ein Objekt der Begierde schenken. Einen schönen silbernen Sticker für den Mercedes zuhause!

Ich bin total happy. Klasse vielen Dank. Dann schnacken wir noch eine ganze Weile darüber, welche Modelle wo gebaut werden und was von der neuen A-Klasse in Amerika zu erwarten ist. Danach verabschieden wir uns und fahren dann zurück über die Verrazano Bridge nach Staten Island zur Fähre. Vater und Sohn haben heute noch was vor.

Meet a Model
Zu Lande, zu Wasser und aus der Luft. Wir haben Manhattan schon aus allen möglichen Perspektiven gesehen. Außer aus dem Untergrund, aber da kann man ja bekanntlich auch nicht zu viel sehen. Nichts desto trotz, fahren wir heute mit der Subway, oder Metro, von der Staten Island Ferry an der Südspitze Manhattans, hoch zum Central Park. Kommt man aus der U-Bahn ans Tageslicht, muss man sich erst einmal orientieren. Natürlich gibt es da Handys mit den entsprechenden Funktionen, aber wir machen es noch mal nach der alten Methode. Old School sozusagen. Wir haben eine Karte aus Papier. Vom Central Park aus gehen wir gemütlich runter in Richtung Time Square. Irgendwo dort, zwischen den über 5000 Hochhäusern von New York, soll sie sein:

Die Niederlassung „Mercedes-Benz of Manhattan“. Ich bin sicher, dass wir sie finden werden.  Aber zuerst wollen wir uns noch mit ein paar Donuts stärken. Marius sucht schon die ganze Zeit nach einem bestimmten Laden. Wir sind hungrig und schließlich auch erfolgreich. Mit einer großen Tüte dieser süßen Leckereien setzten wir uns auf eine Bank. Ja, mittlerweile gibt es eine ganze Menge Möglichkeiten, sich in dieser doch ziemlich hektischen Stadt auch mal auszuruhen. Und wie wir da so gemütlich sitzen und rumkaspern, stelle ich meine kleine billige Discounter-Digicam, auf einen Pfahl und mache mit dem Selbstauslöser ein weiteres Bild aus der Serie:
„Wenn der Vater mit dem Sohne…“. Auf der Bank nebenan sitzt eine junge Dame und sieht zu uns herüber. Sie ist so der Typ Lady, bei der die Kreditkarten bereits nach kurzer Zeit ganz wabbelig werden, weil sie zu oft und zu hoch belastet durch den Kartenleser gezogen werden. Also ganz einfach nicht unsere Preisklasse. Aber plötzlich setzt sie ihre coole „Spieglein, Spieglein an der Wand: Wer ist die schönste im ganzen Land?“ Maske ab und lächelt freundlich zu uns herüber.

Dann steht sie sogar auf, kommt auf mich zu und fragt, ob sie uns helfen kann?  Sie bietet sich an, ein Bild von uns machen. Wow, da sagen wir doch nicht nein. Doch als sie meine Kamera nimmt, schaue ich ihr ganz tief in die Augen und sage: „ Aber nicht damit weglaufen“. Sie scheint erst ganz kurz irritiert zu sein, doch dann erwidert sie schlagfertig und mit einem Blick, der das Wasser des Hudson River gefrieren lassen könnte: „No, thank you, i´ve got a bigger one“!

Soso, sie hat also eine größere, da bin ich aber beruhigt. Ich muss lachen und sie lacht glücklicherweise zurück. Humor hat sie also auch noch. Internationale Schwierigkeiten wären auch das Letzte was wir hier gebrauchen können. Wir bedanken uns bei der netten Lady und verabschieden uns mit einem freundlichem „Have a nice day“. Der Sog des Big Apple zieht uns einfach weiter.

Mercedes-Benz of Manhattan
Hier muss es irgendwo sein, das Mercedeshouse. Noch ein Block und dann stehen wir endlich vor der blauen Leuchtschrift: „Mercedes-Benz of Manhattan“. Es ist schon etwas später am Abend, aber Manhattan ist nicht gerade dafür bekannt, dass die Geschäfte hier früh schließen. Der Verkaufsraum ist sehr großzügig gestaltet und einige unserer Modelle hängen tatsächlich unter der Decke. Klasse. Wir gehen rein.

Wer in New York einen Mercedes fährt, trägt wohl eher selten kurze Hosen und Rucksack und so fallen wir dann doch etwas auf, in diesem Nobelschuppen. Besser gesagt, ich falle auf. Mein Sohn ist im Laufe des Tages auf Lang umgestiegen (hatte ich schon erwähnt, dass es hier Geschäfte gibt, die Klamotten verkaufen?) und so bin ich wohl der einzige in diesem Geschäft der kurz trägt. Aber was soll´s? Mit der positiven Erfahrung aus Brooklyn, frage ich auch hier nach einem schönen Mercedes-Sticker und wir werden an die Teileausgabe verwiesen. Der Kollege im Lager ist am Telefonieren und schaut mich skeptisch an.

Dann bekomme ich die Gelegenheit meinen Spruch aufzusagen und ihn zu fragen, ob er mir nicht einen kleinen Sticker verkaufen kann? Er schaut mich an, als hätte ich ihn gebeten, mir einen SL zu schenken. Nee, Sticker haben wir hier nicht, sagt er und damit scheint der Fall für ihn erledigt zu sein. Aber ich lasse nicht locker und beuge mich verschwörerisch über den Tresen. Vorsichtig hole ich meinen silbernen Brooklyn-Sticker aus der Hosentasche und zeige ihn dem amerikanischen Kollegen. Er bekommt ganz große Augen und ich glaube, ich kann plötzlich seine Gedanken lesen: „Was zum Henker haben denn die Jungs aus Brooklyn für klasse Sticker? Und warum haben wir so etwas nicht?“

Tja, so sieht es aus junger Mann. Und jetzt? Er schaut etwas verlegen zu uns herüber, dreht sich um und verschwindet dann zwischen den Regalen. Als er wieder auftaucht, bringt er zwei Nummernschildverstärkungen und einen Schlüsselanhänger mit. Natürlich mit den entsprechenden Aufschriften: Mercedes-Benz Manhattan! Er strahlt mich an und ich strahle zurück. Nein, Geld kosten die Sachen nicht, es sind Geschenke. Das ist aber nett. Ich überschlage schnell mal eben den materiellen Wert, damit ich nicht mit Compliance ins Gehege komme (Spaß) und bedanke mich. Volltreffer! Wir machen noch ein paar schöne Fotos und uns dann ein paar noch schönere Stunden im nächtlichen Manhattan. Die weiteren Tage vergehen wie im Flug und dann wird es Zeit, der riesigen Metropole den Rücken zu kehren. Die Heimat ruft, der Urlaub neigt sich dem Ende zu.

Running Men

Natürlich stirbt die Hoffnung zuletzt, das weiß ich doch auch. Sonst würde ich ja nicht mehr rennen wie ein Verrückter, sondern hätte schon längst angehalten und mich meinem Schicksal ergeben. Aber so laufe ich eben weiter, wie damals vor zehn Tagen in Paris. Nur, dass wir jetzt auf dem Flughafen von Amsterdam sind und wir den Flieger nach Bremen erreichen wollen. In New York sind wir mit großer Verspätung abgeflogen und jetzt sind wir mehr als knapp dran. Und deshalb rennen wir wieder.

Völlig außer Atem, aber das kennen wir ja schon, sind wir endlich am Gate. Ich ahne schon Böses und das traurige Lächeln der KLM Angestellten gibt mir Gewissheit. Der Flieger ist WEG!  Mein Sohn ist total enttäuscht und klar, ich auch, schließlich waren wir ja schon fast am Ziel. Aber jetzt müssen wir auf den nächsten Flug warten. Hauptsache, das dauert nicht den ganzen Tag. Wir melden uns am Schalter der Fluglinie und eine weitere sehr nette Dame nimmt sich unserer Probleme an.

Sollte ich noch mal einen Flug verpassen, dann nur einen der KLM. Wie freundlich das Personal ist! Einfach klasse. Dann bekommen wir Gutscheine zum Telefonieren, zum Frühstücken, 50€ für die nächste Flugbuchung und natürlich die Bordkarten für die nächste Maschine. Wir suchen uns ein nettes Lokal und essen schöne warme Croissants. Den Rest der vier Stunden Wartezeit verbringen wir schlafend auf total bequemen Liegestühlen mit Blick auf die Startbahn. Der Rückflug nach Bremen ist dann nur noch Formsache. Beim Zoll gehe ich direkt durch den grünen Ausgang: Nichts zu verzollen. Obwohl ich jetzt einen kleinen Schatz bei mir trage. Nein, keine teuren Uhren aus Katar, sondern die tollen Andenken von Mercedes-Benz of New York!


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