smart times 12: Sind wir nicht alle ein bisschen „smart“?

smart ist nicht einfach ein kleines schnuckeliges Auto, das unheimlich viel kann. Und – wie wir unlängst vom ADAC wieder erfahren  haben – sehr sicher ist. smart ist eine Marke. smart hat eine eigene in bald 20 Jahren gewachsene Kultur. Getragen durch Menschen, die gerne auch mal andere Wege gehen als die breit ausgetretenen. Die durchaus mal was machen, was andere verrückt finden. Diese Menschen gibt es bei smart, innerhalb der Mercedes-Benz Car Group der Daimler AG. Und diese Menschen fahren unsere Autos. Wir haben gemeinsam eine Seele.

Wer auf der smart times 12 in Antwerpen war, hat diese Seele atmen gefühlt.

Weit über 2.000 Menschen aus ganz Europa inkl. Griechenland, Rumänien, Litauen, Polen  und sogar aus Kanada, China, Israel waren in der Waagnatie am Rhijnkai. Weit über 1.000 smart, fortwo der 1. und der 2. Generation, roadster, forfour und sogar an die 50 crossblade, der in Antwerpen seinen 10. Geburtstag feierte.

Allein schon die crossblade-Fans sind eine Gattung für sich. Sie lieben ihr Auto, das wirklich „reduce to the max“ ist und trotzen damit Wind und Wetter und dem Regen, den es vor allem am Sonntagmorgen auch mal gab. Sie standen alle stolz auf der Bühne, als unser Kollege Dino Herm seinen crossblade zur Geburtstagsfeier auf die Bühne fuhr.

Draußen standen 20 smart fortwo electric drive für individuelle Probefahrten und 20 e-bikes für Stadtrundfahrten in der Gruppe mit Antwerpener City-Guides. Das Interesse war riesig, alle Probefahrten waren schon am 2. Tag für alle Tage ausgebucht.

Ein Experten-Team begutachtete an die 40 mit viel Liebe gerichtete Autos und es wurden Preise für Tuning, Design, Audio und Kombination. Die Autos, die prämiert wurden, waren sehr, sehr besonders.  Man spürt an den Autos, mit wie viel Liebe, Passion, technischem Können und Akribie sie über die Jahre umgerüstet wurden, bis sie so da stehen, wie wir sie erlebt haben. Ich glaube, einige sind wie der Kölner Dom – sie werden nie fertig.

Ach ja, und Otto Maigler fuhr mit einem fortwo der 1. Generation auf die Bühne, der  genau 500.000 km auf der Uhr hatte. Mit Originalmotor und  -getriebe.

Es gab slotcar-racing und e-ball – hier werden 2 smart fortwo electric drive wie cursor hin und her gefahren zu einem an der Leinwand gezeigten Tennisspiel (wie ganz früher auf dem PC). Es gab einen e-bike-Parcours in der Halle und man konnte dort auch seinen smart waschen und beim LKW des fliegenden aftersales einen technischen check machen lassen.

In der Haupthalle gab es Ausstellungen und Verkaufsstände. Ich habe an einem eine der sicherlich letzten gelben Laptoptaschen mit „rttm“ (reduce to the max) ergattert – meine alte war dabei, den Geist aufzugeben.

Was alles überragte waren die vielen Gespräche zwischen Leuten aus den verschiedensten Ländern, die sich z.T. schon mehr als 10 Jahre kennen (s.a. smart times 12!) und sich ein Jahr darauf gefreut haben, sich beim nächsten smart times wieder zu sehen. Echte community. Etwas zum Leidwesen der Bands, die an 2 Abenden Musik machten. Die Leute gehen raus. Sie wollen sich unterhalten. Sie sind alle gemeinsam smart und leben das.

Der Höhepunkt am Samstag war ein Autokorso mit 1.141 (in Worten: ein-tausend-ein-hundert-ein-und- vierzig) smart durch den riesigen Hafen. Ein unvergessliches Erlebnis!

Sonntag ging es wieder nach Hause. Vorher wurde mit großer Mehrheit Luzern als Austragungsort von smart times 13 gewählt. Ich weiss jetzt schon, dass das wieder ein unvergessliches Erlebnis wird. Also ab Mitte des Jahres www.smart.com und Facebook checken und anmelden.

Sind wir nicht alle ein bisschen smart?


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