Respekt! – Kein Platz für Rassismus

Respekt! - Kein Platz für Rassismus„Respekt“ ! so hieß eines der ersten Worte, dass mir zu Beginn meines Daimler-Praktikums Ende Februar im Bereich Trendmarketing begegnet ist. Von Anfang an wurde ich voll in das bevorstehende Projekt „Respekt!-Kampagne“ mit dem Slogan „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ der IGMetall eingebunden und integriert. Sofort dachte ich mir … Hier bist du richtig.

Voller Motivation konnte es gleich richtig los gehen. Von Termin zu Termin, Telefonat zu Telefonat nahm die Planung der Veranstaltung sehr schnell Formen an. Es war sehr interessant, den neuen Projektablauf mitzuverfolgen und kennenzulernen. Gleich bei den ersten Gesprächen kam die Idee auf, einen Prominenten Markenbotschafter der Daimler AG für die Veranstaltung zu gewinnen und in das Programm einzubinden. Diese waren schnell gefunden. Denn wer könnte da besser passen als einer der beiden Klitschko-Brüder.
Die Abstimmung mit dem Management erfolgte und es war klar, dass Wladimir am 23. März nach Stuttgart kommen wird.

Vor Beginn des Praktikums war mir bekannt, dass ich während meiner Tätigkeit das eine oder andere Mal einen Markenbotschafter auch persönlich kennenlernen würde. Dass es aber so schnell gehen würde, hätte ich nicht gedacht.

Der Tag begann für mich mit Stau und einem verunglückten Papierlastwagen auf der Autobahn sehr turbulent. Dennoch hieß es … Augen zu und durch und nur nicht zu spät kommen. Glücklicherweise konnte ich dann rechtzeitig zur Betriebsversammlung da sein.

Und dann war Er auch schon da…

Bei guter Laune und schönem Wetter im Rahmen der Respektkampagne des Betriebsrats durfte ich einen sehr entspannten und lockeren Boxweltmeister kennenlernen. Ich glaube jeder kann mir hier zustimmen und hat während der Veranstaltung einen sympathischen und gut aufgelegten Wladimir erlebt. Super fand ich, dass er es bei fast jeder Frage geschafft hat einen kleinen Lacher einzubauen und die Zuhörer für sich zu gewinnen.

Zu Beginn seines Auftritts herrschte noch große Zurückhaltung und -wie passend zum Thema- großer Respekt. Als dann aber das „GO“ für Autogramme von Betriebsratsvorsitzenden Jörg Spies gegeben wurde, wollten sich sehr viele diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen. Es gab kein Halten mehr, sodass seine mitgebrachten Autogrammkarten nicht ausreichten. Der Andrang war so groß, dass sogar der Notausgang auf der Rückseite genutzt werden musste, um pünktlich bei der geplanten Journalistenrunde einzutreffen. Auch hier beantwortete Wladimir jede Frage mit viel Engagement und war sehr professionell. Nach dem Mittagessen ging es auch schon wieder Richtung Flughafen und zurück nach Kiew. Bevor er aber in der S-Klasse verschwinden konnte, nutze ich nochmals die Chance, ein Erinnerungsbild zu schießen und ein persönliches Autogramm zu ergattern.

Meine persönliche Autogrammkarte, rote Boxhandschuhe, hat er natürlich sehr gerne signiert. Eine tolle Erinnerung fürs Leben!

Respekt! - Kein Platz für RassismusFür mich persönlich war das größte Highlight festzustellen, wie groß Wladimir Klitschko in Wirklichkeit ist. Ich war völlig baff, einen Meter achtundneunzig und ein Wahnsinns V. Noch viel beeindruckender war allerdings seine riesige Faust. Hier im Vergleich unschwer zu erkennen. Da kommt sein Spitznamen „Dr. Steelhammer“ erst richtig zur Geltung. Diese Faust möchte ich nicht mit voller Kraft auf mich zufliegen sehen.

Ich hoffe weiterhin solch tolle Möglichkeiten während meines Praktikums zu bekommen.
Wladimir, wir sehen uns!

 

Internationalität und Vielfalt sind Teil der Unternehmenskultur von Daimler: In Deutschland arbeiten Menschen aus mehr als 120 Ländern zusammen; weltweit beschäftigt Daimler mehr als 140 Nationalitäten. Um ein öffentliches Zeichen für Fairness und Toleranz zu setzen, beteiligt sich neben vielen Werksstandorten auch die Zentrale der Daimler AG an der bundesweiten „Respekt!“-Kampagne.

Wladimir Klitschko, Markenbotschafter von Mercedes-Benz, unterstützt die Beteiligung der Daimler Zentrale am Standort Stuttgart-Möhringen an der „Respekt“ –Kampagne.
„Gegenseitiger Respekt schafft immer auch Fairness. Deshalb ist Respekt im Boxsport eine der wichtigsten Grundregeln“. Er ergänzte: „Respekt vor dem anderen sollte sich aber nicht nur aufs Boxen beschränken, sondern ist natürlich eine allgemein gültige Forderung für ein besseres Miteinander. Deshalb unterstütze ich auch mit großer Freude die ‚Respekt!’ –Kampagne bei Daimler.“

Mehr Hintergrundinformationen finden Sie in der offiziellen Presseinformation.


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