Nachwuchsjournalisten bei den Stuttgarter Sternstunden

Es sind Ferien und ich darf noch nicht einmal ausschlafen. Allerdings hat das einen guten Grund, denn am 10.08.2011, fand die „Young Editors Pressekonferenz“ zu den Stuttgarter Sternstunden in der mb!lounge auf dem Schlossplatz statt. Zu besagter Pressekonferenz mit Rednern wie Dr. Dieter Zetsche, Dr. Wolfgang Schuster und Franz „der Kaiser“ Beckenbauer, wurden Schülerzeitungsredakteure  aus Stuttgart und Umgebung eingeladen. Nachwuchsjournalisten bei den Stuttgarter Sternstunden
Zum Glück wurde auch meine Schule angeschrieben, obwohl wir eigentlich gar keine Schülerzeitung haben.  Aber – Gott sei dank – weiß mein Rektor, dass ich gerne Journalistin werden möchte und hat mich für dieses Ereignis angemeldet. Außerdem hat er mich dafür bestimmt fünfmal aus dem Unterricht gejagt – und ich dachte, dass wir in die Schule gehen um zu leiden – äh ich meine um zu lernen! Also, zurück zum Thema. In der mb!lounge angekommen müssen meine Begleitperson – auch bekannt als meine Mutter – und ich erstmal am Sicherheitspersonal vorbei, zum Akkreditierungsschalter. Dort bekomme ich ein schickes Bändchen fürs Handgelenk und eine Tasche mit diversen Informationen und anderen  nützlichen Dingen. Da wir ziemlich früh dran sind und  noch nicht in die Lounge dürfen, haben wir es uns draußen an der Bar gemütlich gemacht, wo wir mit Drinks ( Himmel! Waren die lecker!) und Snacks ( Na ja, meiner Mutter haben sie geschmeckt) versorgt werden wie zwei richtige VIPs.
Als es dann so weit ist und wir rein dürfen, setze ich mich gleich in die erste Reihe. Besonders bemerkenswert finde ich die Rede des Herrn Dr. Schuster. Ach, wie selig die Herren lächeln, als Herr Beckenbauer erzählt. Nachdem Herr Beckenbauer fertig ist, gibt es die Möglichkeit Fragen zu stellen und da ich einige Fragen an Herrn Zetsche vorbereitet habe, stelle ich eine davon, obwohl ich tierisch nervös bin –  ehrlich! Ich erkenne meine Stimme überhaupt nicht wieder und dann verschlucke ich mich auch noch.
Die Frage was für Eigenschaften ein Bewerber der Daimler AG mitbringen soll, beantwortet Herr Dr. Zetsche so: Ein Bewerber sollte nicht auf den Kopf gefallen sein, aber er muss vor allem Teamfähigkeit besitzen. Tolle  Antwort, wenn ihr mich fragt.

Als alle Fragen gestellt sind, wird noch ein Gruppenfoto geschossen. Anschließend habe ich noch die Möglichkeit ein kurzes Interview mit Herrn Dr. Zetsche zu führen und fragte ihn bei dieser Gelegenheit noch zwei weitere Fragen. „Wer ist ihr Vorbild und warum?“ Auf diese Frage antwortet Herr Dr. Zetsche, dass Herr Beckenbauer sein Vorbild ist, weil er so viel geleistet hat und einfach eine unglaubliche Persönlichkeit besitzt. Auf die Frage: “Was bedeutet Fußball für sie?“, sagt er, dass Fußball schon ziemlich wichtig für ihn ist, da dieser Sport Menschen miteinander verbindet.

Nachdem ich meine Fragen gestellt habe, stelle ich mich in die Traube um Herrn Beckenbauer, um ihn um ein Autogramm zu bitten, welches ich auch erhalte. Ich versäume es nicht, „den Kaiser“ einen Schatz zu nennen, was ihn zum Lächeln bringt und mindestens fünf Personen um ihn herum auch.
Als wir Cocktails schlürfen (schade das ich das Rezept nicht habe – „schnief“) werde ich gefragt, ob ich noch Leute von Genius interviewen möchte. Genius ist übrigens eine Initiative der Daimler AG, die junge Leute für Technik begeistern soll. Wie gut sie das machen, habe ich bei einem ihrer Workshops zum Thema Brennstoffzelle herausgefunden.

Zwischen den Interviews komme ich mit Sabrina Schrimpf aus der Unternehmenskommunikation ins Gespräch, sie schlägt mir vor, einen Bericht für das Daimler-Blog zu verfassen und stellt auch die Verbindung mit den Verantwortlichen des Daimler-Blog her, wofür ich mich übrigens wirklich ganz arg bedanken möchte.

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„Da nicht für, liebe Joy.“
Das Blog-Team


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