F-CELL World Drive: Auf dem Weg nach Europa

Bergfest! Auf der Hälfte der Weltumrundung des F-CELL World Drive summieren sich 50.000 km der Brennstoffzellen-Fahrzeuge, 213.000 km der Begleitfahrzeuge und 54.000 km der Wasserstoff- und Materialtrucks bis dato zu einer Gesamtsumme von 317.000 Fahrkilometern.

Der F-CELL World Drive hat Australien durchquert und ist nun angetreten, um China zu erobern. Bereits auf der Messe in Shanghai, wo der „Drive“ einen kurzen Zwischenstopp einlegte, zeigte sich, dass in China großes Interesse an der Brennstoffzellentechnologie herrscht.

Schaut man sich den oft trüben Himmel über den Großstädten Chinas an, scheint eine emissionsfreie Mobilitätslösung auch aufgrund der hohen Feinstaubbelastung sowie der wachsenden Anzahl an Autobesitzern sinnvoll.

Bevor die drei Brennstoffzellen B-Klassen am 22.04. ihre bis dato längste Etappe fortsetzen und in 41 Tagen rund 14.000 Kilometer absolvieren, blicken wir noch einmal zurück. In den letzten 11 Fahrtagen und auf rund 5.300 km konnten wir mitverfolgen, wie 35 internationale Journalisten den dritten Kontinent der Tour durchquerten. Ebenso wie in Europa und den USA kann sich auch in Australien die Statistik sehen lassen.

Keine Unfälle, kein Ärger, keine Bußgelder. Keine Pannen mit den F-Cells. Zwei Reparaturen an den Anhängern für Generator und Ersatztankstelle, ein Platten.
Fast jeden Tag: Steaks! Und manch einer hat kein einziges Känguru in freier Wildbahn, aber dafür dann doch den ein oder anderen Koala gesehen.
Alle
finden: Dieses Land ist großartig!
Alle
finden: Die Organisations-Crew leistet großartige Arbeit.

 

Es ist also leicht vorstellbar, dass auf solch einer Strecke reichlich Raum für Anekdoten, Eindrücke und Geschichten am Rande der Tour ist. Miterleben können wir Daheimgebliebenen die Tour über Facebook, YouTube und unserem Tagebuch-Reporter Christian Maier. Nicht nur trockene „Nachhaltigkeitsromantik“ steht bei ihm auf dem Plan. Er lernt Menschen kennen, die Unglaubliches zu berichten haben. So zum Beispiel Roz Savage. Eine junge Frau, die bereits den Atlantik und Pazifik überquert hat. Und zwar in einem Ruderboot. Alleine. Hier ein Auszug aus seiner Begegnung mit ihr. „…Sie habe grässliche Angst gehabt auf Ihrer ersten Fahrt, habe geweint, geschrien, gehadert, antwortet Roz: „Aber irgendwann hörst Du einfach auf, dich mit der Angst zu befassen. Es ist erstaunlich, woran sich der Mensch anpassen kann“. Roz rudert als Umweltaktivistin. Sie will zeigen, was jeder Mensch leisten und bewirken kann, wenn er seine Bequemlichkeit aufgibt, wenn er mit ganzer Kraft und Seele dabei ist.“

Lust auf mehr? Dann schauen sie auch weiterhin vorbei und lassen Sie die F-Cell Kollegen wissen, dass ihnen viele für das Gelingen des World Drive die Daumen drücken und senden Ihren persönlicher Gruß an die Weltreisenden.


Wie bewerten Sie diesen Artikel?
No votes yet.
Bitte warten...

Tags: , , , ,

drucken

Wollen Sie wirklich das Internet ausdrucken?

Sparen Sie Papier und schonen Sie die Umwelt! Nutzen Sie die Funktionen zum Bookmarking oder zur E-Mail-Weiterleitung.

Ihre Daimler AG

Erst wenn Sie klicken, wird die Schaltfläche aktiv und stellt eine direkte Verbindung mit dem jeweiligen sozialen Netzwerk her. Hierdurch werden Daten an das jeweilige soziale Netzwerk übertragen. Bitte lesen Sie unsere Datenschutzhinweise.

Lesen Sie mehr über das Blog.

Letzte Kommentare

  1. moovel im Test: Das kann die Mobilitäts-App

    Stefan Schoblocher: Ich wohne im Raum Reutlingen und hatte gerade eine Schulung in Esslingen....

  2. GLC F-Cell: 3000 Kilometer, zwei Erlebnisse, Null Emissionen

    Thomas Dettling: Ein grandioses Fahrzeug. Das ist die Zukunft. Die Asiaten sind mittlerweile Treiber...

  3. moovel im Test: Das kann die Mobilitäts-App

    Erwin Fechter: Alle Mobilitätsangebote in einer App bei moovel? Schön wäre es ja,...

  4. GLC F-Cell: 3000 Kilometer, zwei Erlebnisse, Null Emissionen

    Martin Injuschov: Ich bin völlig beeindruckt was die Technologie heute schon bietet. Ich...

  5. moovel im Test: Das kann die Mobilitäts-App

    frank merk: ...interessant. Schon mal was von "Free2Move" gehört? Free2Move hat wohl...