Wir nennen es Modellpflege

… andere Hersteller würden von einem neuen Auto sprechen!

Flughafen München, 10:05 Uhr und eine freundliche Stimme fordert mich auf einzuchecken für den Flug nach Teneriffa. Jetzt trennen mich nur noch knapp 4 Stunden bevor ich miterlebe, wie Kollegen der Schreibenden- und der Bewegtbild-Zunft die neue Generation der C-Klasse testen. Dank Zeitverschiebung wird uns eine Stunde geschenkt und wir landen bei frühlingshaften Temperaturen in Teneriffa. Als die größte der Kanarischen Inseln ist sie bekannt für ihre landschaftlichen Kontraste. Ebenso abwechslungsreich sind aber auch die Straßen und das interessiert uns jedenfalls im Moment am meisten. Rund 270 Küstenkilometer und der stetige Wechsel zwischen fahrerisch anspruchsvollen Serpentinen, abwechslungsreichen Landstraßen und schnellen Autobahnabschnitten bieten den Asphaltpiloten reichlich Potenzial.

Nach dem nötigen Führerscheincheck geht es los. Für die Journalisten steht eine Flotte an Fahrzeugen bereit, die die gesamte Bandbreite an Motor- und Ausstattungsvarianten zeigt.
Es sind fünf „E´s“, die die Kernbotschaften der neuen Generation darstellen.

– Energisch: Großes Design-Update für Limousine und T-Modell
– Erweitert: Zehn neue Assistenzsysteme für mehr Sicherheit
– Effizient: Neue Motoren mit bis zu 31 Prozent weniger Verbrauch
– Erlebnis: Neue Telematik-Generation mit Internet-Zugang
– Erfolgreich: Seit März 2007 über eine Million Exemplare der aktuellen Baureihe verkauft

Da ich mich im Tagesgeschäft aber in der Netzwelt bewege, bin ich natürlich sehr von der Option angetan, die das neue COMAND Online bietet.

Erstmals wird dem Kunden Internetzugang im Auto geboten. Möglich ist es im Stand frei zu browsen oder zu einem Mercedes-Benz-Online-Dienst zu surfen. Diese Seiten sind auch während der Fahrt einfach zu bedienen. Zu diesen integrierten Diensten zählen Wetter und Sonderzielsuche über Google, sowie die Möglichkeit, eine zuvor am PC per Google Maps erstellte und zum Auto gesendete Route herunterzuladen. Ich habe es probiert und um es mit einfachen Worten zu sagen: „Es funzt!“
Am Abend soll es eine Ausstellung zu diesem Thema geben, da werde ich noch einmal darauf zurückkommen.

Nach einer guten Stunde Fahrzeit, unter anderem durch den „Mercedeswald“, der seinen Namen nach der heiligen „Nuestra Senora de las Mercedes de Rojas“ erhielt, erreichen wir die erste Wechselstation. Es gibt die Möglichkeit, die Fahrzeugvariante zu tauschen und Gespräche sowie Interviews mit Experten des Hauses zu führen. Es ist spannend zu sehen, wie viel Aufwand es bedeutet, einen Sendebeitrag für TV Redaktionen zu produzieren. Immer und immer wieder werden Einstellungen und Textansagen wiederholt bis der Redakteur zufrieden ist. So entstehen im Laufe der Veranstaltung mehrere Stunden Filmmaterial, die geschnitten oft nur einen Beitrag von wenigen Minuten ergeben. Ich interessiere mich mehr für das Arbeiten mit Bewegtbild und überlege, ob ich wohl einen der Kollegen dazu bringe, mir einen Einblick in seine Arbeit über unsere Produkte in einem Posting auf dem Daimler-Blog zu geben.


Jetzt aber weiter. Nach zahlreichen Serpentinen in einer Landschaft, die geprägt ist durch Felsformationen und dichte Wälder, erreiche ich das Hotel. Kurz frisch machen und dann gleich zur Pressekonferenz, bevor es dann morgen mit der 3. Generation des SLK weitergeht. Zu lesen hier auf dem Daimler-Blog.


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