Studienförderprogramm aus Mentorensicht

Gelingt Iris Niehoegen – wie geplant – der Einstieg in den Daimler-Konzern?

Kann sie erste berufliche Erfahrungen als Ingenieurin im angestrebten Zielbereich Produktions- und Technologiecenter Ur- und Umformen (PTU) sammeln?

Ob diese Ziele erreicht werden, kann ich in meiner Mentorenfunktion im Daimler Student Partnership (DSP) live miterleben. Als Teamleiter im Bereich Produktionsplanung darf ich ihr beruflich und fachlich zur Seite stehen und ihr Einblicke in den eigenen Bereich – aktuell die Kaufteil- und Kostenplanung Powertrain – sowie andere Fachabteilungen im Werk Untertürkheim geben.

Somit sammelt sie Praxiswissen über ihren angestrebten Zielbereich hinaus und entwickelt ein Netzwerk zu Kollegen in unterschiedlichen Fachabteilungen des Konzerns.

DSP ist ein spezielles Förderprogramm der Daimler AG für Studenten in kaufmännischen und technischen Studienfächern. Bereits während des Studiums erfolgt eine frühzeitige Förderung und Bindung des DSP-Mitglieds. Üblicherweise beginnt eine Programmaufnahme ca. 1-2 Jahre vor Studienende.

Neben Praxiseinsätzen bei Daimler werden auch Fachvorträge, Trainings zur Persönlichkeitsentwicklung  und Werksführungen absolviert und so umfangreiche Kenntnisse über und Einblicke in den Konzern vermittelt.

 

Für Iris Niehoegen steht der Studiumsabschluss im Bereich Gießereitechnik kurz bevor und soll erfolgreich werden. Zur Erreichung dieses Ziels gibt sie daher richtig Gas: als Mitglied im DSP gilt es aktuell für sie, ihre Bachelor-Arbeit im Design- und Technologiezentrum der PTU erfolgreich abzuschließen. Parallel dazu müssen die Bewerbungsunterlagen vorbereitet werden und es ist zu klären, welcher Einstiegsweg – CAReer, Direkteinstieg oder Promotion – für sie der richtige ist. Somit gibt es viel zu tun und viel zu organisieren.

Diese spannende Phase kann ich als Mentor im DSP begleiten und mein Erfahrungswissen über die Abläufe im Daimler-Konzern einbringen. Das macht Spaß! Da ich Frau Niehoegen nun schon seit einigen Jahren im DSP als Mentor begleite, ist es mir in der Zwischenzeit ein echtes persönliches Anliegen, ihr den Einstieg bei uns im Konzern zu erleichtern und einige Hürden gemeinsam zu nehmen. Es bleibt also spannend und ich hoffe, sie kann in den nächsten Monaten einen Blog über ihre ersten Praxis-Erfahrungen im Konzern ergänzen, und zwar aus der Sicht einer Daimler-Mitarbeiterin! Das würde mich sehr freuen und ich bin zuversichtlich, dass dies auch gelingen wird.

Jetzt beginnt die spannende PhaseGelingt Iris Niehoegen – wie geplant – der Einstieg in den Daimler-Konzern?Kann sie erste berufliche Erfahrungen als Ingenieurin im angestrebten Zielbereich Produktions- und Technologiecenter Ur- und Umformen (PTU) sammeln?Ob diese Ziele erreicht werden, kann ich in meiner Mentorenfunktion im Daimler Student Partnership (DSP) live miterleben. Als Teamleiter im Bereich Produktionsplanung darf ich ihr beruflich und fachlich zur Seite stehen und ihr Einblicke in den eigenen Bereich – aktuell die Kaufteil- und Kostenplanung Powertrain – sowie andere Fachabteilungen im Werk Untertürkheim geben. Somit sammelt sie Praxiswissen über ihren angestrebten Zielbereich hinaus und entwickelt ein Netzwerk zu Kollegen in unterschiedlichen Fachabteilungen des Konzerns.DSP ist in der Daimler AG ein spezielles Förderprogramm für Studenten in kaufmännischen und technischen Studienfächern. Bereits während des Studiums erfolgt eine frühzeitige Förderung und Bindung des DSP-Mitglieds. Üblicherweise beginnt eine Programmaufnahme ca. 1-2 Jahre vor Studierende. Neben Praxiseinsätzen bei Daimler werden auch Fachvorträge, Trainings zur Persönlichkeitsentwicklung  und Werksführungen absolviert und so umfangreiche Kenntnisse über und Einblicke in den Konzern vermittelt.BILDIris Niehoegen und Matthias Hillecke studieren einen AbgasturboladerFür Iris Niehoegen steht der Studiumsabschluss im Bereich Gießereitechnik kurz bevor und soll erfolgreich werden. Zur Erreichung dieses Ziels gibt sie daher richtig Gas: als Mitglied im DSP gilt es aktuell für sie, ihre Bachelor-Arbeit im Design und Technologiezentrum der PTU erfolgreich abzuschließen. Parallel dazu müssen die Bewerbungsunterlagen vorbereitet werden und es ist zu klären, welcher Einstiegsweg – CAReer, Direkteinstieg oder Promotion – für sie der richtige ist. Somit gibt es viel zutun und viel zu organisieren. Diese spannende Phase kann ich als Mentor im DSP begleiten und mein Erfahrungswissen über die Abläufe im Daimler-Konzern einbringen. Das macht Spaß! Da ich Frau Niehoegen nun schon seit einigen Jahren im DSP als Mentor begleite, ist es mir in der Zwischenzeit ein echtes persönliches Anliegen, ihr den Einstieg bei uns im Konzern zu erleichtern und einige Hürden gemeinsam zu nehmen. Es bleibt also spannend und ich hoffe, sie kann in den nächsten Monaten einen Blog über ihre ersten Praxis-Erfahrungen im Konzern ergänzen, und zwar aus der Sicht einer Daimler-Mitarbeiterin! Das würde mich sehr freuen und ich bin zuversichtlich, dass dies auch gelingen wird.

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