Nutzfahrzeuge IAA 2008 – die in Hannover

„Wieso fährst du denn nach Hannover, die IAA ist doch immer in Frankfurt?“ Diese Frage habe ich im Vorfeld der IAA sicher am häufigsten aus meinem Bekanntenkreis gestellt bekommen. Nicht jeder war sich darüber im Klaren, dass alle zwei Jahre die IAA in die niedersächsische Landeshauptstadt zieht und nicht schicke Sportflitzer, sondern die neuesten Nutzfahrzeuge vorgestellt werden. Langweilig? – Wohl kaum. Zugegeben, zu Beginn war ich selbst nicht ganz davon überzeugt, dass mein erster Einsatz auf einer Nutzfahrzeug IAA so interessant, beeindruckend und vor allem spaßig sein wird, wie er letztendlich war.

Mein Arbeitseinsatz begann am Montagabend, dem Vorabend der Pressetage. Die Daimler AG lud Journalisten zu einem ersten „Meet&Eat“ und eröffnete in diesem Zuge die 62.

IAA Nutzfahrzeuge. Zum ersten Mal fand der Pressevorabend direkt auf dem Messestand der Daimler AG statt. Zwischen Actros, Unimog und Vito ergaben sich so viele Möglichkeiten mit Kollegen und der internationalen Journalie über die bevorstehenden Tage zu sprechen und einen ersten Blick auf die Exponate zu werfen.

Hier geht’s zu Bilder über die IAA-Nutzfahrzeuge auf Slideshare.

Der kommende Tag begann mit der Daimler-Pressekonferenz. Moderiert von Katrin Müller-Hohenstein erzählten die Leiter der einzelnen Geschäftsbereiche, sowie der Vorstand von Daimler Trucks, Andreas Renschler, was die Besucher in diesem Jahr auf dem Stand der Daimler AG erleben werden und standen den Fragen der Journalisten bereitwillig zur Verfügung. Nach diesem „Kick-off“ ging es für mich dann in die Hallen 14 und 15. Neben Mercedes-Benz waren hier auch die Stände von Fuso und Setra untergebracht.

Die folgenden zwei Tage durfte ich mit interessanten Gesprächen und diversen Einsätzen rund um den Messestand verbringen. Ein echtes Highlight war für mich das Pressefrühstück am Mittwochmorgen und die Verleihung des Awards „Truck of the year 2008“ an den neuen Mercedes-Benz Actros.
Alles in allem war die IAA für mich eine wirklich tolle Erfahrung und ich weiß, dass ich in zwei Jahren wiederkommen werde – nicht nach Frankfurt, sondern nach Hannover.


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