Auf nach Ungarn

Jetzt muss ich mich doch mal aus meiner Elternzeit heraus hier im Blog melden.

Es ist raus: Daimler baut ein Werk in Kecskemét/Ungarn. Noch erzeugt der Versuch, den Ortsnamen auszusprechen, ein Lächeln. So seltsam verbiegt man sich die Zunge.

Mit welchen Gefühlen sitze ich nun da? Gemischt, allerdings eher positiv. Das hat mehrere Gründe: Zum einen werden in Ungarn für den Bau des Werkes 800 Millionen Euro investiert, in Rastatt, also in „meinem“ Werk, auch 600 Millionen Euro. Das heißt für mich jetzt erstmal: Sicherer Arbeitsplatz für die nächsten Jahre, auch über 2010/2011 hinaus. Zum anderen melde ich mich jetzt schon (*Hand heb*) für einen Job in Kecskemét. Ja, mich reizt diese Möglichkeit, einen Produktionsanlauf im Ausland, in Ungarn, mitzumachen. Sehr sogar. Die Familie? Steht auch dahinter, sagt sie :-)

Über die politischen, wirtschaftlichen und unternehmerischen Aspekte – da denken andere Leute drüber nach. Lang und ausführlich.


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