Social Networking-Plattform bei Daimler?

Daimler hat einen Blog. Mit Sicherheit wird hie und da auch schon ein Wiki eingesetzt.

Was aktuell noch fehlt im Reigen der Web 2.0-Anwendungen: eine Social Networking-Plattform. Der Gedanke ging mir vor einiger Zeit bei einem KVP-Workshop durch den Kopf. Dabei wurden viele Dinge über direkten Kontakt angestoßen. Weil wir so einfach den „Kleinen Dienstweg“ gehen könnten!

Aber was ist das überhaupt, eine Social Networking-Plattform? Einfach gesagt, lassen sich mit solch einer Software soziale Verbindungen, ob nun privat oder geschäftlich, darstellen. Wen ich kenne, wer mich kennt, was ich kann, was ich möchte.m Im Internet gibt es mittlerweile einige Anwendungen dieser Art: Die Lokalisten, MySpace, Facebook, Xing usw.

Somit ist es möglich, Leute mit den gleichen Interessen zu finden oder aber im geschäftlichen Bereich neue Kontakte zu knüpfen. Beide Male über gemeinsame Bekannte oder aber über eine Suche nach Profil-Daten. Und wo steckt nun der Sinn für einen Konzern wie Daimler?

Mit Hilfe einer solchen Plattform lassen sich Kontakte Konzern-intern abbilden und gut nutzen. Wer ist zuständig für dies? Wer betreut die Entwicklung von Fahrzeug X? Kurze, schnelle Wege, in allen Hierarchien wären ein positiver Aspekt.

Die „Zeitverschwendung“ für die Pflege, die jeder Mitarbeiter betreiben könnte, würde meiner Meinung nach durch die Zeitersparnis bei der Umsetzung einzelner Projekte, Aufgaben bzw. Lösung von Problemen mehr als ausgeglichen.

Wie gesagt: Sowas fehlt noch.

Oder was spricht im Konzern gegen eine solche Plattform?